Insight – innovative und erfolgreiche Tourismusbeispiele

Bereits zum vierten Mal produziert Communicators im Auftrag des SECO den Newsletter "Insight". Ziel ist die Verbreitung von innovativen und erfolgreichen Beispielen aus dem Tourismusbereich. Dahinter steckt einiges an Arbeit und Koordination.

Innotour ist ein Programm des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO, das innovative Tourismusprojekte in der Schweiz unterstützt und fördert. Der Newsletter "Insight" stellt die unterstützten Projekte und ihre Erfolgsfaktoren vor, mit dem Ziel, sie als "Best Practice"-Beispiele breit bekannt zu machen. Er erscheint viermal jährlich als Print- und Onlineversion. Die aktuelle Ausgabe legt den Fokus auf regionale Modellvorhaben mit nationaler Bedeutung. Fünf Beispiele werden genauer vorgestellt.

Eines dieser Projekte ist das Ticino Ticket, das Übernachtungsgästen freie Fahrt auf dem Netz des öffentlichen Verkehrs ermöglicht. Gleichzeitig erlaubt es den Tourismusverantwortlichen die Auswertung der Mobilitätsdaten. Das Tessiner Fremdenverkehrsamt hat gemeinsam mit zahlreichen Akteuren diese Idee realisiert. Das Rezept für den Erfolg war der frühzeitige Einbezug aller möglichen Partnern und das Verfolgen von mehreren Zielen. Im Fribourgischen soll ab 2020 eine Online-Plattform alle Gästedaten zentral erfassen. Das Ziel ist die Vereinfachung der Dateneingabe und-verwaltung auf Seite der Betriebe, aber auch der zuständigen Stellen. Weitere Beispiele sind die Lernplattform "Du bist Basel" aus der Stadt am Rhein oder der Green Marathon in Zürich. Allen Beispielen gemein ist einerseits der Innovationsgedanke und andererseits die Übertragbarkeit auf andere Regionen.

Mit der Produktion des "Insight" hat das SECO Communicators bereits zum vierten Mal beauftragt. Mit der Übermittlung der Artikel - die Themen, Beispiele und Autorinnen und Autoren bestimmt das SECO - beginnt Communicators mit der Arbeit. Es geht darum, immer in Rücksprache mit den Autorinnen und Autoren, die Texte auf die richtige Länge zu bringen, sie einheitlich wirken zu lassen und leserfreundlich aufzubereiten. Sind die Texte finalisiert, gehen sie in die Übersetzung. Gleichzeitig macht Communicators Vorschläge zu Bildern, welche die Texte ergänzen sollen. Insbesondere achten wir auf eine einheitliche Bildsprache. Da helfen auch immer wieder die Inputs der Layouter, die zugleich das Titelbild gestalten und die Texte in Szene setzen. In dieser Phase sind viel Koordination und Überblick gefragt: Anpassungen, die gemacht werden müssen, Anfragen, die noch hängig sind. So ist es denn auch ein gutes Gefühl, nach einigen Wochen Arbeit das Gut zum Druck in den Händen zu halten und der Druckerei ein finales OK geben zu können.

02. Juli 2018, Judith Wenger - Blogbeitrag

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