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Fokus 
«Akquisition war ein Fremdwort!» - 12. 03. 2015
Als Auftakt zum 30-Jahr-Jubiläum gibt Robert E. Gubler als Mitgründer der Agentur im ausführlichen Interview Einblicke in die Anfangsjahre. Diesem Blick zurück wird im nächsten Newsletter ein Blick nach vorne folgen: Dann befragen wir den diesjährigen Vorsitzenden der Gruppenleitung, Martin Arnold, zu den Herausforderungen und Chancen.
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Projekte / Kunden 
Gute Noten - 12. 03. 2015
34 unserer Kunden haben unsere Arbeit im Jahr 2014 differenziert beurteilt und benotet. Mit einer Gesamtnote von 5,1 schneiden wir auch bei deutlich breiterem Kunden-Echo auf gleich hohem Niveau ab wie im Vorjahr, als 22 Kunden den Fragebogen ausfüllten. Die eingehende Analyse der einzelnen Noten und der individuellen Kommentare wird uns aufzeigen, in welchen Bereichen wir unsere Leistungen noch weiter verbessern können.
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Der Dompteur im Löwenkäfig - 12. 03. 2015
Communicators-Gründungsmitglied Robert E. Gubler ist der bürgerliche Strippenzieher, ohne den fast nichts läuft, wie der Tages-Anzeiger im Porträt schreibt. Das gilt auch für den Wahlkampf der Zürcher Regierungsräte, in dem die bürgerlichen Kandidaten gemeinsam unter dem Titel «Top 5» antreten. 
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Die Finanz′15 ein voller Erfolg? - 12. 03. 2015
Die Zusammenlegung der ehemaligen Messe für strukturierte Produkte mit der Fondsmesse wurde von den Medien als Erfolg gefeiert, doch war sie das wirklich? Wir haben einen von unseren Kunden gefragt, der dieses Jahr als Aussteller dabei war.
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Baustart für Ambassador House - 12. 03. 2015
Seit 24 Jahren steht das Ambassador House an der Thurgauer Strasse im heutigen Glattpark zwischen Flughafen und Innenstadt. Unter dem Motto «think big» wird das riesige Gebäude bis 2017 umgebaut und als Geschäftsliegenschaft neu positioniert. Auf fussballfeld-grossen Geschossen können sich Mieter flexible und effiziente Büroflächen einrichten. Communicators begleitete den gut besuchten Event zum Baustart, der unter Mitwirkung der Bauherrschaft, der Totalunternehmung, Vertretern der Projektbeteiligten, der Stadt Opfikon sowie Nationalrat Hans Egloff erfolgte.
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Frauenpower bei den Zürcher Hoteliers - 12. 03. 2015
Der diesjährigen Anlass «Politik trifft Hotellerie» stand ganz unter dem Zeichen der kommenden Regierungsratswahlen. Mit den Kandidatinnen Carmen Walker Späh, Silvia Steiner und Jacqueline Fehr war eine reine Frauenrunde zum Podium geladen. Die Damen hatten dabei Gelegenheit, die Bedeutung der Hotellerie und des Tourismus für den Kanton Zürich aus ihrer Sicht zu erläutern. Geleitet wurde das Podium wiederum von Martin Arnold, Partner bei Communicators.
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Fachverband Kies vertraut Communicators - 12. 03. 2015
Kies gehört zu den wenigen Rohstoffen, die in der Schweiz in genügender Menge vorhanden sind. Erschliessung, Abbau und Rekultivierung werden aber zunehmend durch gesetzliche Auflagen und Vorschriften erschwert. Für die auf eine langfristige Planung angewiesene Branche stellt dies eine immer grössere Herausforderung dar. Martin Arnold unterstützt den Fachverband Kies bei der Information der Entscheidungsträger und der Begleitung der politischen Prozesse.
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Zürcher Komitee gegen die Energiesteuer - 12. 03. 2015
Am 8. März 2015 erfolgte die Abstimmung über die Initiative «Energie- statt Mehrwertsteuer». Das Resultat ist an Deutlichkeit kaum zu überbieten. Nur gerade 8 Prozent der Abstimmenden sagten Ja. Bei Annahme der Initiative wären Benzin-, Heiz- und Stromkosten massiv gestiegen und hätten zu grossen Belastungen, insbesondere für Mittelstand, KMU und Randregionen geführt. Communicators gründete darum das Zürcher Komitee «Energiesteuer NEIN».
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Vertrauen fusst auf ungebrochener Autorität - 12. 03. 2015
Die Schweizerische Nationalbank hob am 15. Januar 2015 den CHF/EUR-Mindestkurs auf. Ein vor langer Zeit angekündigter Entscheid, der Mitte Januar überraschend umgesetzt wurde. Währungspolitik ist ein Handwerk, das die Schweizerische Nationalbank beherrscht. Krisenkommunikation hingegen scheint nicht die Sache der Schweizerischen Nationalbank zu sein. Mit entsprechenden Konsequenzen für das Vertrauen in die Institution.
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Nachgefragt 
«Je nach Unternehmen ist die Situation eine völlig andere» - 12. 03. 2015
Der Entscheid der Schweizerischen Nationalbank, den CHF/EUR-Mindestkurs aufzuheben, kam für viele überraschend. Communicators sprach mit Rudolf Minsch, Chefökonom des Wirtschaftsdachverbands economiesuisse, über die unterschiedlichen Reaktionen aus Wirtschaft und Politik, das Verhalten der Unternehmen und die Aufgaben der Politik.
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Team 
Pamela Schefer: neue PR-Assistentin - 12. 03. 2015
Seit Anfang 2015 unterstützt Pamela Schefer (1983) Communicators Zürich als PR-Assistentin. Die Winterthurerin hat an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) Journalismus und Organisationskommunikation studiert. Anschliessend arbeitete sie als Redaktorin und Projektleiterin Media Relations bei Schweizer Radio DRS und Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Während ihrer Babypause war die Mutter zweier Töchter als freie Journalistin für den Winterthurer Stadtanzeiger tätig.
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Erfolgreich abgeschlossene Weiterbildung - 12. 03. 2015
Communicators-Consultant Ueli Heer hat vor kurzem den CAS Politische Kommunikation an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) abgeschlossen. Er vertiefte dort sein Wissen für die Kommunikation in der politischen Arena. Der Zertifikatslehrgang befähigt die Studierenden, spezifische Situationen zu analysieren, Kommunikationsmassnahmen strategisch zu konzipieren und wirkungsvoll umzusetzen - unter Berücksichtigung der Herausforderungen der medialisierten Politik und der direkten Demokratie.
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Schlusspunkt 
Gut geölte Geldmaschinen ausbremsen - 12. 03. 2015
Wie kommt man zu Geld? Eine Frage, die sich mancher Ende des Monats stellt. Die Linken und Grünen denken bei dieser Frage an Umverteilungsaktionen wie die 1:12-Initiative und der Staat, die Kantone, Städte und Gemeinden eher an neue Steuern und Gebühren. Wer wie die SRG gar den Bundesrat als Förderer hat, der muss sich wohl keine grossen Sorgen machen. Aber da ist noch das Volk: Am Abstimmungstag vom 14. Juni kann es im Kanton Zürich gleich dreimal zeigen, wer wirklich den Geldhahn zudrehen und öffnen kann.
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